96; 81; 60,3; 53; 35

Posted from Rathmannsdorf, Saxony, Germany.

Fisterra (Finisterra) – Das Ende der Welt… Nun wende ich mich zum ersten mal wieder nach Osten.

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Posted from Fisterra, Galicia, Spain.

Heute die Stadt besichtigt, Pilgermesse besucht und am Abend noch ein bleibendes Zeichen an der Wade gesetzt.

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Posted from Santiago de Compostela, Galicia, Spain.

Es ist geschafft und ich bin total Happy!!! Mehr brauch ich heute nicht sagen :)

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Posted from Santiago de Compostela, Galicia, Spain.

Heute war es nur ein “kleines” Stück von 27 km. Der Start heute morgen war gemütlich. Gleich neben unserer Albergue  war eine Bar. Logisch, dass wir da erst einmal einschwenken mussten. ;-)
Mit Croissant und Kaffee gestärkt machten wir uns auf den Weg. Schnell waren wir aus Melide raus. Dann führte uns der Weg immer wieder im Zickzackkurs durch die Natur. Dabei ging es immer wieder Hügel rauf und wieder hinunter – oftmals über groben Schotter. Fast könnte man meinen, man will uns auf den letzten km noch mal so richtig triezen. Wir sahen dabei Wiesen, Wälder, kamen an kleinen Dörfern vorbei und dann rochen wir es…. Eukalyptuswälder.
Insgesamt eine angenehme Strecke heute, mit häufigen Kaffeepausen und Gesang auf der Strecke.

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Posted from A Salceda, Galicia, Spain.

Sagte ich, dass es von nun an weniger km sind? Ein fataler Irrtum. Heute waren es 34,8 km.
Heute morgen geisterten die ersten schon ab 4,30 Uhr rum *headshot* So konnten wir auch nicht mehr entspannt liegen bleiben und waren kurz vor 6 Uhr startklar.
Dynamisch, unser großes Ziel schon vor Augen, starteten wir. Die erste Bar war wie immer geschlossen. Hat uns aber nicht weiter gejuckt und es ging frisch weiter. In der nächsten bar fielen wir dann ein. Unsere Gesichter wurden ziemlich lang, als wir feststellen mussten, dass noch gar nicht viele km auf dem Zähler  stehen. Und so zog sich die Strecke im ewigen bergauf und bergab ewig hin.  Melide wollte heute einfach nicht näher kommen. Die ersten drei waren 15 Uhr angekommen, die zweite Hälfte trudelte eine halbe Stunde später rein.
Heute wird kein Meter mehr gelaufen.

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Posted from Melide, Galicia, Spain.

Heute ein unspektakulärer Tag. 5:30 durch die „Frühaufsteher“ wurden wir geweckt, so dass wir gegen 6°° schon auf der Piste waren. In Vorfreude auf den 1. Café con Leche erreichten wir den ersten Ort. Aber in Spanien ist 7°° eine dehnbare Uhrzeit und wir trabten weiter. Bis zum nächsten Ort. Wo wir dann endlich eine offene Bar fanden. Den 2. Kaffe gab es in Portomarín, wo die Pilger wie angestochen nach einen freien Herbergsplatz suchten. Es war erst gegen 11^^. Aber unser Ziel lag noch einen Ort weiter. Das Wetter ist jetzt auch ordentlich und endlich mal besser als zu hause.

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Posted from Gonzar, Galicia, Spain.

Was soll ich sagen. Es geht mir prächtig. Heute morgen zwar langsam in die Puschen gekommen, aber wunderbar entspannt gelaufen. Galicien ist was für Auge und Seele. Das Wetter meint es gut mit uns. So sind wir gegen 13 Uhr, mit zwei ausgiebigen Pausen hier in der Casa Carmen angekommen. Alles vom feinsten, hell und sauber. Der Garten ein absoluter Traum. So sitze ich seit dem Wäsche waschen, also 14 Uhr, im Garten und lasse die Seele baumeln. Wer mich kennt – das ist Stress pur. ;-)

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Posted from Sarria, Galicia, Spain.

Heute wollten wir es noch mal wissen. Insgesamt sind wir heute 32,6 km gelaufen. Heute morgen sind wir 7 Uhr von Herrerias Richtung La Faba gestartet. Nach einem kleinen Frühstück ging es weiter bergauf. 9.20 Uhr überschritten wir die Grenze nach Galicien. O Cebreiro lag für uns im dichten Nebel. Leider… Beim Pass von San Roque riss der Himmel auf. Gegen 13 Uhr waren wir auf dem Alto do Poio (1337m). Von da ab ging 13 km bergab. Das ging noch mal auf die Muckis. Heute platt as can be.

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Posted from Triacastela, Galicia, Spain.

Nach einem Schnarchkonzert von rechts und links, aber mit viel frischer Luft ging es um 7 Uhr relativ ausgeschlafen an den Start.
Die gestrige Etappe saß uns noch etwas in dem Muskeln und so liefen wir gefühlt Schneckentempo. In Villafranca del Bierzo erhofften wir unseren ersten Kaffee. Aber man glaubt es kaum,  8.30 Uhr hatte noch keine Bar auf. Mist. Dann entdeckten wir ein Hotel mit Kaffeeautomaten. Aber die Dame zeigte sich höchst unfreundlich und wir bekamen mit viiiiiiel Gnade einen Kaffee. Zwei Italiener hinter uns hatten weniger Glück. So negativ gestimmt machten wir uns auf den weiteren Weg. Immer schön an der Straße lang, wie von Hape beschrieben. Auf den Duro hatte heute keiner Bock. Und dank lachender Sonne reihten sich Ort an Ort aneinander und die Kilometer summierten sich. Und so schafften wir es bis Las Herrerias. Schlafen werden wir heute bei Carmen in einer urigen, alternativ angehauchten Herberge.
Gelaufene Kilometer insgesamt: 28,4 km bei wolkenlosem Himmel

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Posted from Vega de Valcarce, Castile and León, Spain.